Impressum  |   Datenschutz  |   Kontakt  |   Sprache / Langue: 

Aktuelles

Wein- Käse- und Olivenprobe am Freitag, 22. November 2019

Eine Begegnung mit Prinzessin Elisabeth im Schloss Bad Homburg am Donnerstag, 28. November 2019

Königsteiner Weihnachtsmarkt vom 06. Dezember 2019 bis 08. Dezember 2019

Neujahrsempfang im Foyer des Haus der Begegnung Königstein am Sonntag, 12. Januar 2020

Jahreshauptversammlung am Freitag, 06. März 2020

Deutsch-Französische Wanderwoche in Mutters in Tirol vom 14. Juni 2020 bis 21. Juni 2020

Aktuelles


zurück zur Übersicht


„Reise zu den Anfängen der Geschichte der Stadt Franconofurd“

25 Mitglieder des Förderkreis der Städtepartnerschaft e.V. trafen sich am Donnerstag, 28. März, um an einer „Reise zu den Anfängen der Geschichte der Stadt Franconofurd" mit einer Führung der Kulturothek Frankfurt teilzunehmen.
Das Archäologische Museum Frankfurt präsentiert auf dem Domhügel den ehemaligen Archäologischen Garten mit den ältesten erhaltenen Gebäuderesten Frankfurts, in neuer architektonischer und musealer Gestalt. Die Kaiserpfalz franconofurd bietet, geschützt durch das „Stadthaus am Markt", ein Schaufenster in die Ursprünge der Stadt Frankfurt: ein römisches Bad, die Mauern des karolingischen Königshofes, spätmittelalterliche Keller - Spuren aus rund 2000 Jahren Stadtgeschichte! Darüber hinaus werden ausgewählte Funde aus den Grabungen im Herzen der Frankfurter Altstadt in einem neuen Ausstellungsraum präsentiert (Quelle:Archäologische Museum Frankfurt)

„Loco celebri qui dicitur Franconofurd", so beschrieb Karl der Große den Flecken Frankfurt zu seiner Zeit und zerstört damit in uns die Illusion, dass er der Gründer der hiesigen Stadt sei. Was es damit auf sich hat, wer als erster hier an der Furt lagerte, wer zuerst seine steinernen Zeugnisse hinterließ, wer Christentum und Verwaltung manifestierte und vieles mehr erfuhren die Teilnehmer bei einem Gang vom Dom zur neuen Ausgrabungsstätte „Kaiserpfalz". Es wurde ein Blick auf die neuen Funde geworfen, die in einem Ausstellungsraum in der Bendergasse gezeigt werden. Der Gang zum staufischen Saalhof und auf den Römerberg schlossen die Spurensuche ab.

Das Mittagessen wurde in einem Gebäude eingenommen, das in der Frankfurter Chronik von 1453 erstmals erwähnt wurde, dem Restaurant „Zum Schwarzen Stern" auf dem Römerberg 6. Der Schwarze Stern war das fensterreichste Gebäude des mittelalterlichen Frankfurts. Die 55 Fenster wurden an Schaulustige vermietet, die bei den Kaiserkrönungen vor dem Römer dabei sein wollten. 1944 wurde das Haus von Bomben zerstört, die Südfront wurde 1984 unter Verwendung erhaltener Bauteile wiederaufgebaut.

Bitte mit der linken Maustaste auf die Fotos klicken.















(c) 2019 - le-cannet.de