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Monet-Ausstellung im Städel

7.3.2015 Besuch der Ausstellung im Frankfurter Städel: Monet und die Geburt des Impressionismus

Julia Voss schrieb in der FAZ vom 11.3.: "Glanzlicht zum Jubiläum des Frankfurter Städels: Für die Schau kommen Meisterwerke aus aller Welt. In Frankfurt hat man sich den berühmtesten aller Impressionisten herausgesucht, der außerdem von allen am längsten lebte und schon deshalb eines der umfangreichsten Oeuvres hinterließ: Claude Monet, geboren 1840 in Paris, gestorben 1926 in Giverny. Dazu kommen knapp fünf Dutzend weitere Künstler wie etwa Morisot, Cassatt, Sisley, Pissarro oder Degas. Über all die Werke, die nach Frankfurt zu holen gelang, lässt sich nur staunen."

Dies durften wir uns im Rahmen unserer deutsch-französischen Ausstellungsbesuche nicht entgehen lassen. Das Interesse unserer Mitglieder und Freunde war so groß, dass sich schließlich 50 Teilnehmer meldeten und wir die Führung durch die Kunsthistoriker des Städel in zwei Gruppen organisieren mussten. Beide Führer trafen eine kundige Auswahl und vermittelten uns großartige Eindrücke.

 

 

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