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Chanson-Abend mit Emilia Blumenberg

Ein französisches Chanson ist wie ein einziger Atemzug. Es rinnt, perlt, zischt und brodelt, bis es zu einem goldenen Fluidum wird, das Geist und Körper entzückt: „Car l´art n´est qu´amour", schrieb 1928 die große Chansonsängerin Yvette Gilbert, „Denn die Kunst ist nichts als Liebe". Mit diesen Worten begrüßte der 1. Vorsitzende des Förderkreis der Städtepartnerschaft, Wolfgang Riedel, mehr als 140 Mitglieder und Freunde sowie „Chansonliebhaber" zum Chansonabend im Katholischen Gemeindezentrum in Königstein. Organisiert wurde dieser Abend vom Förderkreis der Städtepartnerschaft e.V. und vom Partnerschafskomitee Falkenstein, mit freundlicher Unterstützung durch das Autohaus Marnet in Königstein. Unter den Gästen waren der Stadtverordnetenvorsteher von Königstein Freiherr Alexander von Bethmann, Königsteins Bürgermeister Leonhard Helm, die Ehrenbürgerin von Königstein Annemarie Ramm sowie der Ehrenpräsident der Förderkreises Dr. Reinhard Siepenkort.
Emilia Blumenberg hatte ihre Lieblingschansons zusammengestellt und mit unterhaltsamen Zitaten aus Kunst und Musik ergänzt. Das Programm reichte vom tragikomischen Zungenbrecher „Ta Katie t'a quitté" (Boby Lapointe) bis zum herausfordernden „Mon Dieu" Édith Piafs und führte von Francoise Hardys blind verliebtem „Oh, oh, chérie" über Juliette Grécos fragile „Trois petites notes" bis ins „Hôtel Normandy" von Patricia Kaas. Auch so bekannte Chansons wie „La vie en rose", „Milord" und „No, je ne regrette rien" bot sie, einfühlsam und zugleich ausdrucksstark von dem Marburger Pianisten und Komponisten Nils Mille begleitet, dar. Mit lang anhaltendem Beifall wurden die beiden Künstler von dem begeisterten Publikum gefeiert.

Aber nicht nur der musikalische Genuss ließ das Herz der Freunde Frankreichs an diesem Abend höher schlagen; nein auch das kulinarische Angebot konnte sich sehen lassen. So wurden die Besucher schon bei Ihrer Ankunft mit einem Glas Crémant, zur Verfügung gestellt vom Partnerschaftskomitee Falkenstein, und mit einem wahren Feuerwerk an „Amuse Gueule" auf den Abend eingestimmt. Gemeinsam mit ihrem Team hatte Marie-Charlotte Siepenkort eine wahre Meisterleistung vollbracht und eine Vielzahl von wohlschmeckenden Häppchen vorbereitet. Dazu wurden der Partnerschafts-Weiß- und Rotwein gereicht.
An dieser Stelle sei allen herzlich gedankt, die beim Aufbau, bei der Vorbereitung der vorzüglichen „Amuse Gueule", beim Bedienen, beim Spülen und später auch beim Abräumen geholfen haben. Besonders hervorzuheben ist, dass diese Veranstaltung von zwei Vereinen durchgeführt wurde, die aber ein Ziel haben: die deutsch-französische Freundschaft zu pflegen und zu vertiefen.








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