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Nancy-Reise vom 29.05. – 01.06. 2016

Nancy - gute Laune, nasse Füße, Kunst, Kultur und auch leibliche Ge-nüsse satt.

Genau zu dem Zeitpunkt, als Frankreich und Deutschland im Starkregen versanken, fuhr eine Französischkurs-Gruppe des Förderkreis der Städtepartnerschaft e.V. - ganz privat - im gemieteten Minibus nach Nancy, um ein wenig in französisches Leben „einzutauchen". Das gelang dann auch besonders gut bei und nach einer trotz nasser Füße begeisternden Stadtführung im strömenden Regen.

Höhepunkte des Programms :


Die mit Nancy verbundenen herausragenden Sehenswürdigkeiten des Jugendstils. Dazu gehören selbstverständlich das Musée de Lécole de Nancy sowie das Musée des Beaux Arts und zahlreiche Häuserfassaden in der Stadt.

Place Stanislas: Juwel der Französischen Barock-Architektur, nun auch Weltkulturerbe. Gebaut von und benannt nach dem (abgesetzten) polnischen König Stanislaus Leszczynski, der Schwiegervater des französischen Königs Louis XV - als Herzog von Lothringen eingesetzt worden war und als „Le bon Roi Stanislas" in Erinnerung geblieben ist.
Zum einen, weil er eine medizinische Universität gründete und das Volk kostenlos ärztlich behandeln ließ, zum anderen wohl auch, weil er völlig unüblich keine Kriege führte.

Schließlich Besuch der Basilika in St. Nicolas-de-Port. 12 km außerhalb der Stadt, ein besonderer Höhepunkt. Diese Wallfahrtskirche im „style gothique flamboyant" hat mit einer Höhe von 28 m die höchsten Pfeiler einer Kirche in Frankreich. Ein überaus freundlicher älterer Mitarbeiter der Pfarrei öffnete der kleinen Gruppe voll Stolz die Tür zu Taufkapelle und Sakristei, wo er unglaublich wertvolle Gold- und Silberschätze zeigte. Bereiche, die sonst nicht zugänglich sind.
Unvergesslich bleiben werden auch die kulinarischen Erlebnisse in kleinen Restaurants und die damit verbundene ausgelassene Stimmung besonders dann, wenn das nach Speisekarte bestellte Gericht sich als etwas ganz Anderes entpuppte als man erwartet hatte.

Den Abschluss dieser gelungenen, stets harmonischen Kurzreise feier-ten die Reisenden, schon wieder in fast heimischen Gefilden, bei einem gemeinsamen Mittagessen in Oppenheim.

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