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Pressespiegel


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Wanderung durch die badische Toskana

Taunus-Zeitung vom 29.05.2002

„Es war eine Wanderwoche, die als Gemeinschaftserlebnis noch lange in Erinnerung bleiben wird“, schwärmt Dr. Walter Sambeth, stellvertretender Vorsitzender des Förderkreises Städtepartnerschaft, von der kürzlich beendeten neunten Wanderwoche. 40 Teilnehmer aus Königstein und der Partnerstadt Le Cannet hatten sich im Markgräfler Land getroffen, um unter der bewährten Leitung Sambeths die „Badische Toskana“ auf Schusters Rappen kennen zu lernen.

„Unsere Wanderziele waren die lieblichen Rebhänge am Fuß des Schwarzwaldes und des Kaiserstuhles mit ihren bekannten Weinorten, sowie der Hochschwarzwald, der für – was manchen erstaunte – mit viel Laubwald bewachsen ist“, berichtet Sambeth. Die Wanderungen durch das Markgräfler-Land wurden mit kleinen Besichtigungen abgerundet. Besonderen Eindruck auf die Wanderer machten die Klosterkirchen St. Trudpert im Münstertal und St. Cyriak in Sulzburg, der Kurpark in Badenweiler und vor allem der Besuch der schönsten deutschen Staudengärtnerei in Laufen. Ein ganzer Tag wurde Freiburg gewidmet, wo kulturhistorisch kompetente Führerinnen den Wanderern die Stadt und das Münster erklärten. Sambeth: „Eine Weinprobe bei der Winzergenossenschaft in Auggen gehörte natürlich auch zum Programm.“ Die Gruppe hatte besonderes Glück mit dem Wetter. Während es zum Teil heftig in Königstein regnete, blieben im Süden die Regenschirme trocken. Rau sei es nur auf dem 1400 Meter hohen Belchen gewesen, berichtet der Wanderführer, wo die Wolken den sonst so berühmten Rundblick versperrten. Passend zum Wetter war auch die Stimmung unter den Teilnehmern. Sambeth: „Es wurde in harmonischer Gemeinschaft ausgesprochen viel geschwätzt, gesungen, erzählt und gelacht. Alte Freundschaften wurden vertieft und neue entstanden.“

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