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Förderkreis der Städtepartnerschaft e.V. Königstein im Taunus
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Pressespiegel


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Königsteiner Woche vom 30.08.2012

Cannetaner und Königsteiner - Seite an Seite haben sie dieses 62. Burgfest mit dem auf das Partnerschafts-Jubiläum abgestimmten Doppelmotto gefeiert. Eine Entscheidung, die Burgvereins-Präsidentin Birgit Becker noch im Nachhinein nach vier Tagen Volksfest in Königstein ins Schwärmen geraten lässt: „Es war ein ganz besonderes Burgfest mit den Freunden aus Frankreich und natürlich auch mit den Gruppen aus dem polnischen Kórnik, Königstein in Sachsen und Königstein in der Oberpfalz." Sogar nach dem Kinderprogramm am Sonntagnachmittag habe man zusammen gesungen. Toll seien auch die vielen traditionellen Elemente des Burgfestes gewesen - der Empfang, die Schlüsselübergabe, der Umzug am Sonntag. Man halte es oft schon für selbstverständlich, dass man an einem solch schönen Ort wie der Burg feiern könne, dabei sei das Fest einzigartig und zeichne sich zudem dadurch aus, dass für jede Altersgruppe etwas dabei sei.
Wenn jemand behaupte, dass für ältere Semester nichts geboten werde, dem müsste sie dringend widersprechen, sagt Birgit Becker, die erfreut festgestellt hat, dass einige derselben Gesichter, die sie noch am Montagvormittag beim Frühschoppen auf der Burg begrüßt habe, auch am Abend wieder auf der Burg zu Gesprächen, zum Beispiel im Weindorf auf der oberen Festwiese anzutreffen waren. Im Moment sei man nach dem Abbau auf der Burg damit beschäftigt, Bilanz der vier Burgfest-Tage zu ziehen, so Becker. Einige Zahlen stehen allerdings schon fest: Freitag wurden 2.800 Besucher gezählt und am Samstag 3.200. Das im neuen Sicherheitskonzept verankerte Maximal-Kontingent von 4.000 Besuchern ist nicht ausgeschöpft worden. Auch habe man versucht, zu jeder Zeit auf den Besucherandrang vor den beiden Kassenhäuschen - auf dem Rathausplatz und in der Kurve zum Burgaufgang - zu reagieren. Natürlich müsse man Situationen, in denen es zu Schlangen vor den Kassen gekommen sei, näher evaluieren, um konkrete Aussagen treffen zu können.
„Wir lernen aus jedem Burgfest", sagt Becker, für die auch die gemäß des neuen Konzeptes geforderten Lagebesprechungen zwischen Burgverein, Stadt und Einsatzkräften nichts Neues war - „das haben wir schon immer gemacht".

 

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