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Förderkreis der Städtepartnerschaft e.V. Königstein im Taunus
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Pressespiegel


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Königsteiner Woche vom 30.08.2012

Wir kennen es unter dem klangvollen Namen „Haus der Begegnung" - seit vergangenen Samstag hat es - wie in früheren Zeiten - internationales Flair und wurde einen wundervollen Abend lang zum „Maison de la recontre". Festlich gedeckt waren die runden Tische im großen Saal, an denen Cannetaner und Königsteiner gemeinsam Platz nahmen, um 40 Jahre treue, partnerschaftliche Verbindungen zueinander zu zelebrieren.

40 Jahre „Jumelage" - eine Städtepartnerschaft, die laut Francois Aigrot, Vorsitzender des Partnerschaftsvereins Le Cannet, eine außergewöhnliche Entwicklung durchlaufen habe. Die Städtepartnerschaft stelle eine feste Säule in der Annäherung der beiden Völker dar. „Wir haben jedes Mal das Gefühl, ein bisschen zu Hause zu sein", sprach Aigrot den 100 mitgereisten Cannetaner aus der Seele. Zusammen haben die Freunde der Städtepartnerschaft das Königsteiner Burgfest erlebt, das sie mit dem Burgverein zusammen gefeiert und vorbereitet haben. „Es war eine der schönsten Schlüsselübergaben, die wir je hatten in Königstein", stellte auch Bürgermeister Leonhard Helm fest, dass die Elemente, die das Burgfest ausmachen, durch die Anwesenheit der Franzosen eine noch tiefere Dimension erhalten haben.

„Das Europa der Verwaltung mit Seele zu bevölkern" - so laute die nicht immer leichte Aufgabe, erinnerte der Bürgermeister auch an jene Pioniere, die den Weg hierfür geebnet und so manchen anfänglichen Stolperstein aus dem Weg geräumt haben. Dafür stehen Namen wie Gaston Fischesser und Ingrid Latscha auf der französischen sowie Dr. ...Brüske und Antonius Weber und Reinhard Siepenkort auf der deutschen Seite. Helm: „Sie haben den Dank der Menschen verdient."
40 Jahre bereichernder Austausch -keine abstrakte Idee, sondern alltägliche Realität. Diese Partnerschaft soll weiter vertieft werden, da waren sich alle einig und auch Burgfräulein Lisa I., die extra nach der Schlüsselübergabe und dem Rathausempfang ins Haus der Begegnung geeilt war, pflichtete bei: „Was kann im Leben von größerer Bedeutung sein als eine feste und gute Partnerschaft?" Vor allem eine, die bereits in der dritten Generation angekommen ist, betonte Dr. Reinhard Siepenkort, Vorsitzender des Förderkreises Städtepartnerschaft, der ein wahrhaftiges Marathon-Programm am Burgfest-Wochenende für die Gäste aus Le Cannet zusammengestellt hatte.

 

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