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Wanderung zum Staufen und zur Welt der Bienen.

Bei schönstem, fast sommerlichem Wetter trafen sich 15 Wanderfreunde des Förderkreises der Städtepartnerschaft, unter Leitung des Wanderführer des Vereins Heinz Alter,  zum Start direkt am „Gimbacher Hof" in Kelkheim.
Vorbei am Johannisborn ging es langsam und komfortabel ansteigend in Richtung Martinswand. Es mussten immerhin insgesamt 340 Höhenmeter erreicht werden.
Durch den wunderschönen, immer noch mit Frühlingsgrün bestücken Wald, erreichten wir nach etwa einer Stunde die „Martinswand" mit einem überraschenden Ausblick von großer Höhe auf Eppstein und weiter in den Hintertaunus. Reichlich Bänke und Sitzgelegenheiten luden zu einer ersten kurzen Rast ein. Gut, dass fast jeder als erfahrene Wanderer etwas Kleines im Rucksack zur Verfügung hatte.
Der Weg verlief kurz danach direkt vorbei am Kaisertempel, was wiederrum zu einer schnellen Besichtigung eingeladen hat. Dieses Siegesdenkmal soll an den Französisch-Deutsch Krieg von 1870-1871 und an die anschließende Gründung des Deutschen Kaiserreiches und an den ersten deutschen Kaiser Wilhelm I erinnern.
Weiter ging es, nun noch ein wenig gesteigert den Berg hinauf zum Gipfel des Staufen. Immerhin 451 m waren zu erreichen. Oben angekommen fanden sich dort die Überreste eines kleinen Aussichtstempels, der allerdings komplett von Baumbeständen zugewachsen war. Wer wollte, konnte noch einen weiteren Stein auf die vorhandenen Steintürmchen vorsichtig auflegen und damit sein Geschick beweisen.
„Von nun an ging´s bergab".
Bald erreichten wir den „Großen Mannstein". Ein gigantischer Ausblick von den Hängen des Taunus, beginnend mit Königstein, über die ganze Rhein-Main-Ebene mit Frankfurt bis zu den in der Ferne erkennbaren Hügeln des Odenwaldes.
Weiter ging es zum nächsten Highlight, zum „Kleinen Mannstein". Welcher Ausblick schöner und beeindruckender war, mochte niemand entscheiden. Doch nun zog es uns nach fast drei Stunden Wanderung mit der Aussicht auf Essen und Trinken, auf Kaffee und Kuchen in Richtung Gimbacher Hof.
Dort angekommen erwartete uns bereits Herr Klaus Herrmann, unser Bienenspezialist. Sofort wurde die Gruppe der Interessierten mit Bienenschutz-Kleidung und entsprechender Kopfbedeckung ausgerüstet. Nach einer kurzen Einführung in die faszinierende Welt der Bienen ging es direkt zu den nahe der Gaststätte stehenden Bienengehäusen. Geduldig und merklich mit Herzblut konnten wir mit dem Vortrag von Klaus Herrmann Einblick nehmen in das Leben dieser erstaunlichen Insekten. Vielen Dank an Herrn Herrmann, es war eine tolle Erfahrung. Es war wieder ein wunderschöner Tag.

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