Große Namen wie Erich Heckel, Alexej von Jawlensky, Ida Kerkovius und Max Pechstein verleihen der Sammlung ihre Strahlkraft und bilden zentrale Positionen des deutschen Expressionismus mit seinen Künstlergruppen „Der Blaue Reiter“ und „Brücke“ ab. Selten ausgestellte Künstlerinnen wie Erma Bossi, Elisabeth Epstein oder Ilona Singer und bedeutende Skulpturen von Ernst Barlach, Gerhard Marcks, Marg Moll oder Milly Steger ergänzen die herausragende Werkzusammenstellung. In der Ausstellung wird die bewegte Geschichte der in über einhundert Jahren aufgebauten „Abteilung Klassische Moderne“ des Museums Wiesbaden reflektiert, zu deren Umfang und Qualität Schenkungen und Stiftungen beigetragen haben. Dabei wird museale Arbeit sichtbar gemacht und die Geheimnisse hinter diesen bedeutenden Sammlungszuwächsen aufgedeckt. QUELLE: Museum Wiesbaden.
20 Mitglieder der Förderkreises der Städtepartnerschaft mit Le Cannet besuchten diese Ausstellung im Museum Wiesbaden. Mit tiefer fachlicher Kompetenz und großem Engagement wurden die Besucherinnen und Besucher von der wissenschaftlichen Mitarbeiterin Ann-Katrin Kaul-Trivolis durch das Werk der oben genannten Künstler geführt und erfuhren gleichzeitig welcher Voraussetzungen es bedarf, damit Kunst ins Museum kommt. In dem beigefügten Link wird diese Tatsache nochmals zum Nachlesen eindrucksvoll beschrieben.
https://www.freunde-museum-wiesbaden.de/news/wie-kunst-ins-museum-kommt/
Anschließend machte sich die Königsteiner Gruppe auf den Weg in das herrlich am Rhein gelegene Schloss Biebrich um dort zu Mittag zu essen. Danach stand noch bei schönstem Frühlingswetter ein „Verdauungssparziergang“ am Rhein auf dem Programm. Alle Teilnehmer waren sich einig, dass dieser Kulturausflug nach Wiesbaden ein schöner Auftakt zum Jahresprogramm des Wander- und Kulturteam des Förderkreis war. Ein besonderer Dank geht an Brigitte Mayr, die dieses Event organisiert hat und für die Durchführung verantwortlich war.
















